Der Prototyp kommt vor dem Vertrag.
Zeig uns den Prozess, der euch am meisten Zeit frisst. Wir zeigen euch in einer Woche, ob und wie eine KI ihn übernehmen kann – mit einem echten, laufenden Prototyp. Nicht mit einer Folie.
Und für wen ausdrücklich nicht
Damit wir beide keine Zeit verlieren: Das hier ist kein „mal unverbindlich über KI reden“. Es ist ein Werkzeug für Firmen mit einem konkreten, benennbaren Problem.
Passt gut
- Ihr habt einen Prozess, der jede Woche echte Zeit oder Nerven kostet.
- Keine eigene IT-/Dev-Abteilung, aber Budget für eine Lösung.
- Ihr wollt in Tagen etwas sehen, nicht in Monaten verhandeln.
- Ihr habt schon von KI-Agenten gehört und wollt es an einem echten Fall testen – nicht an einer Demo.
Passt nicht
- Ihr habt bereits ein Entwicklerteam, das das selbst bauen kann.
- Es gibt noch keinen konkreten Prozess – nur „wir sollten mal was mit KI machen“.
- Ihr sucht das billigste Angebot am Markt, nicht das schnellste.
- Ihr wollt eine unverbindliche Konzeptstudie ohne Ergebnis am Ende.
Was am Ende auf dem Tisch liegt
Vier Dinge, keine PowerPoint-Vision. Alles davon existiert am Ende der Woche wirklich.
Der neue Ablauf, Schritt für Schritt
Euer Prozess zerlegt in einzelne Schritte: was künftig automatisch läuft, wo weiterhin ein Mensch entscheidet und an welchen Stellen übergeben wird.
ROI-Rechnung in Euro
Was euch der Prozess heute kostet und was davon übrig bleibt, wenn er automatisiert läuft. Keine Buzzwords, eine Tabelle.
Laufender Prototyp
Der Teil eures Prozesses mit dem größten Hebel – angebunden an eure echten Daten, keine Kulisse.
Klare Empfehlung
Ob sich der Ausbau lohnt, was er ungefähr kostet – und was bei euch als Nächstes sinnvoll wäre. Auch wenn die ehrliche Antwort „eher nicht“ lautet.
Fünf Tage, drei Schritte
Gespräch
60–90 Minuten. Wir wollen den Prozess wirklich verstehen: welche Systeme, welche Daten, wer macht heute was von Hand.
Bauen
Wir bauen den Prototyp für den Fall mit dem größten Hebel und rechnen die Zahlen für die ROI-Übersicht durch.
Übergabe
Prototyp live zeigen, den neuen Ablauf und die Empfehlung besprechen. Ihr entscheidet danach in Ruhe, ob und wie es weitergeht.
Drei Projekte, kurz vorgestellt
Kein Foliensatz, kein Hochglanz – ein kompakter Ausschnitt aus abgeschlossenen und laufenden Arbeiten.
Rent-a-project.de — Rückgabeprozess automatisiert
Erinnerung vor dem Rückgabetermin, Abgleich des Rücksendungsverlaufs per DHL-Tracking, Verfügbarkeitsberechnung für die nächste Buchung, automatische Bestandsaktualisierung in Shopify, Eingangsmail an den Kunden und Nachbestellung bei fehlenden Teilen — rund 90 % des Prozesses läuft ohne manuellen Eingriff.
AlloCourt — Hallenvergabe digitalisiert
Für die Tennisabteilung der Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. läuft die komplette Hallenabo-Vergabe automatisiert.
„Wir haben die komplette Saisonvergabe für über 100 Anträge an einem Tag abgeschlossen — früher hat das Wochen gekostet.“
Tennisabteilung · Turngemeinde in Berlin 1848 e.V.
Projekt ansehenKolliAI — Kollisionsprüfung für Kanzleien
Ein System, das jede neue Mandatsanfrage automatisch gegen den gesamten Aktenbestand prüft — dreistufig, von Namensabgleich bis inhaltlicher KI-Prüfung.
Projekt ansehenFest. Keine Stunden, kein Bauchgefühl.
Wird bei Beauftragung des Ausbauprojekts voll angerechnet.
- Ein Preis, unabhängig davon, wie viele Stunden es am Ende braucht.
- Wenn ihr danach ein größeres Projekt beauftragt, zieht sich der Pilot-Preis komplett ab.
- Wenn nicht: Ihr bezahlt für Klarheit, nicht für eine Verkaufsshow.
Was Leute vorher wissen wollen
Was, wenn sich am Ende nichts sinnvoll automatisieren lässt?+
Kommt vor, und dann sagen wir das auch so. Ihr bekommt trotzdem euren Prozess sauber aufgeschlüsselt und eine belastbare Begründung, woran es scheitert – das ist mehr wert als eine Woche verlorene Vertragsverhandlung über ein Projekt, das sich nie gerechnet hätte.
Ist der Prototyp schon fertige Software?+
Nein. Es ist ein funktionierender Machbarkeitsnachweis für den wichtigsten Fall – läuft an euren echten Daten, ist aber nicht produktionsreif gehärtet. Das kommt im Ausbauprojekt danach.
Wie viel Zeit müssen wir selbst investieren?+
Im Kern das Gespräch an Tag 1 (60–90 Minuten) plus kurze Rückfragen während der Bauphase, meist per Chat oder Mail. Am Ende ein Termin zur Übergabe.
Was passiert mit unseren Daten?+
Wird vorher geklärt, nicht danach. Wenn eure Daten nicht in eine Cloud sollen, geht der Prototyp auch komplett lokal – das ist ohnehin einer unserer Schwerpunkte.
Müssen wir danach weitermachen?+
Nein. Der Pilot steht für sich. Keine Verpflichtung, kein Nachfassen mit Druck.
Was passiert nach dem Piloten, wenn es überzeugt?+
Dann bauen wir den Prototyp zu echter, produktionsreifer Software aus – mit fester Kalkulation auf Basis dessen, was wir in der Pilotwoche gelernt haben. Danach übernehmen wir auf Wunsch Betrieb und Wartung zum monatlichen Festpreis. Kein Pilot, der ewig Pilot bleibt.
Warum nicht gleich eine große Agentur?+
Könnt ihr machen – dann wartet ihr meist Wochen auf ein Angebot statt Tage auf einen laufenden Prototyp. Wir sind ein kleines Team mit kurzen Wegen: schneller, persönlicher, und in der Regel günstiger als ein Agentur-Overhead.
Schick uns den Prozess, der euch am meisten nervt.
Zwei, drei Sätze reichen für den Anfang. Den Rest klären wir im Gespräch.